”Φοίβη”




Την τελευταία φορά σε έντυσα απόγεµα
Κι όπως φεύγοντας 
βάιζε ένας φόβος τη γη την καρδιά σου 
σε ονοµάτιζα Φοίβη
Μα πού σε έστελνα βλέµµα αλώσιµο
σε ποιον νύκτιο σαράφη
πού κορίτσι των ξένων Αυγούστων
που ο άγγελος
έλειπε απ’ τα παραπέτα των γεφυριών

Ως την άκρη της λήθης ήρθα µε µιαν Κυριακή
Δεν ήσουν
κι επιστρέψαµε δίχως φλούδα κόσµου
στα ανυπότακτα πλήκτρα
 
 Als ich fortging war die Straße steil,
kehr wieder um.
Nimm an ihrem Kummer teil,
mach sie heil.

Als ich fortging war der Asphalt heiß,
kehr wieder um.
Red ihr aus um jeden Preis,
was sie weiß.

Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.
Ich weiß du willst unendlich sein,
schwach und klein.
Feuer brennt nieder, wenns keiner mehr nährt.
Kenn ja selber, was dir heut widerfährt.
 
Als ich fortging war'n die Arme leer,
kehr wieder um.
Mach's ihr leichter einmal mehr,
nicht so schwer.

Als ich fortging kam ein Wind so schwach,
warf mich nicht um.
Unter ihrem Tränendach
war ich schwach.

Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.
Ich weiß du willst unendlich sein
schwach und klein.
Nichts ist von Dauer, was keiner recht will.
Auch die Trauer wird dann sein,
schwach und klein.